Sonnenstrahlung

Die Sonnenstrahlung setzt sich aus Wärme-, Licht und UV-Strahlen zusammen.

Wärmestrahlen (Infrarot dringen am tiefsten in den Organismus ein und werden als Wärme empfunden.
Lichtstrahlen, sichtbare Strahlen die wir als „Sonnenlicht“ wahrnehmen, ermöglichen das Sehen.
UV-Strahlen, das kurzwellige, energiereiche Licht, sind unsichtbar und verantworlich für Umwandlungsprozesse, wie z. B. das Bräunen und Verbrennen der Haut.

Es wird zwischen folgenden UV-Strahlen unterschieden:

langwellige UV-A Strahlen (320 – 400nm) = Sofortbräunung der Haut
erreichen sogar die tieferen Schichten der Dermis. Sie sind verantwortlich für Spätschäden. Sie machen die Haut unelastisch und können Zelldefekte auslösen. Lichtbedingte Hautalterung und ein erhöhtes Risiko für Hautkrebs sind die Folgen.

kurzwellige UV-B Strahlen (285 – 320nm) = Langanhaltende Pigmentierung
dringen in die oberflächliche Dermis und führen bei Überdosierung zu Sofortschäden wie Sonnenbrand. Darüber hinaus schädigen sie die Hautstruktur, führen zu trockener Haut und verstärken Fältchen.

UV-C Strahlen (200 – 285nm)
sind bislang beim Sonnenbaden noch ohne Bedeutung

MBR ®